Versionshinweise

Die neusten Änderungen/Erweiterungen werden zuerst angezeigt.

KAVDI V12.7

Chronologische Liste der Erweiterungen/Änderungen:
Build 16.06.2021 (Release Candidate)

ALKIS: Fortführung Bestandsdaten

Bei der Fortführung der ALKIS-Bestandsdaten konnte es zu Problemen bei den Zuweisungen der Koordinatenreferenzsysteme (CRS) zu den eingelesenen Punktortkoordinaten (LST) kommen.
Die Probleme traten dann auf, wenn ein Replace auf einen vorhandenen Punktort durchgeführt werden soll, bei dem bereits in den Bestandsdaten das Attribut, welches das Koordinatenreferenzsystem definiert, fehlt.

Der Zuordnungsfehler betraf auch den NAS-Viewer. Hier wurde in der Anzeige ein falscher Lagestatus angezeigt.
Die NAS-Datei zur Fortführung der Bestandsdaten wird von KAVDI richtig erstellt; die Anzeige durch den NAS-Viewer war falsch.

Das Probem bzw. der Fehler wurde behoben.

KAVDI.Mobil: Berechnungsprogramme

Bei den Berechnungsprogrammen Streckenkontrolle und Umformung auf Messungslinie konnte man bisher die Punktnummern nur aus der Grafik picken.
Bei grossen Projekten wäre eine manuelle Eingabe der Punktnummern hilfreich.


Aus diesem Grund können die Punktnummern jetzt auch bei den Berechnungsprogrammen zusätzlich über die Tastatur eingegeben werden.

Build 15.06.2021

QGIS: Flächenberechnung aus Bestandsflurstücken

Bei der Erstellung des Flächenberechnungsansatzes aus den Bestandsdaten wird nun auch die amtliche Fläche im  Berechnungsansatz dokumentiert. Somit kann auf einen Blick die berechnete und die amtliche Fläche verglichen werden.

QGIS: Flächenberechnung aus Bestandsflurstücken

Bei der Zusammenstellung der Umringspunkte der Flächen wurde nur der Lagestatus 489 berücksichtigt. Jetzt werden die Koordinaten des Lagestatus verwendet, der im Berechnungsdokument aktuell eingestellt ist.

Integrierte Ausgleichung PANDA/FA

Bei dem robusten Verfahren zur Bestimmung von Näherungskoordinaten und Kontrolle der Beobachtungen ist eine Plausibilitätsprüfung der Beobachtungen hinzugefügt worden.

 

Auf Wunsch wird nach einer fehlgeschlagenen Plausibilitätsprüfung der Beobachtungen auf die Berechnung der Näherungskoordinaten verzichtet. Das spart bei größeren Projekten Zeit.

Im Protokoll wird dokumentiert welche Beobachtungen wahrscheinlich fehlerhaft sind. Aufgrund dieser Analyse sollte der Datenbestand bereinigt werden.

 

Build 09.06.2021

Integrierte Ausgleichung PANDA/FA / QGIS

Das robuste Verfahren zur Bestimmung von Näherungskoordinaten und Kontrolle der Beobachtungen ist jetzt vollständig in KAVDI integriert.

In QGIS werden die gefundenen Teilnetze separat angezeigt und können dort analysiert werden. Voraussetzung ist die Version 0.0.22 vom Plugin: kavdi_layer_importer

Geodaten aus Tim-Online

Aus Tim-Online können AAA-Modell-basierte Geodaten im XML-Format exportiert werden. Die Punkte werden nicht ohne Anpassung der CRS-Definitionen in KAVDI importiert:

Das Koordinatenreferenzsystem der exportierten Geodaten (srsName) ist der EPSG-Code 25832. Damit die Punkte in KAVDI verarbeitet werden ist der ALKIS CRS-Name des gewünschten Lagestatus (idR. 489) entsprechend anzupassen. Öffnen Sie im Hauptmenü die CRS-Definitionen und ändern den Eintrag "ALKIS CRS-Name" des Lagestatus auf 25832 ab.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte den KAVDI-Support.

Geodaten aus Tim-Online / QGIS

Aus Tim-Online können AAA-Modell-basierte Geodaten im XML-Format exportiert werden.

Beim Einlesen werden die flächenhaften Objekte nicht mehr ignoriert. Die von KAVDI exportierte Datenbank zur Darstellung in QGIS beinhaltet nun auch die flächenhaften Objekte (Flurstücke, Gebäude etc.).

QGIS: Flächenberechnung aus Bestandsflurstücken

Wenn in QGIS bei aktivierter Flurstücksauswahl in ein Flurstück geklickt wird, öffnet sich in KAVDI die Eigentümerinformationen. Das gewünschte Flurstück wird dort mit den entsprechenden Informationen angezeigt.

Jetzt kann für ein Flurstück aus der Flürstücksauswahl ein Flächenberechnungsansatz in KAVDI erstellt werden. Durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Flurstück öffnet sich ein Kontextmenü mit der Funktion, dass in das geöffnete Berechnungsdokument der zugehörige Flächenberechnugsansatz generiert wird.

Messauswertung: Winkeleinheit Grad

Bei der Messauswertung besteht die Möglichkeit, die Messungen in die erste Lage umzurechnen. Wenn in KAVDI Grad statt GON eingestellt ist die Umrechnung falsch und führt zu Fehlern bei der Berechnung.

Der Fehler ist korrigiert.

KAVDI.Mobil: QGIS

Mit der neuen Version des KAVDI.Layer-Importers (0.0.22) ist es nun möglich die gemessenen Punkte und Tachymeterbeobachtungen in QGIS zu visualisieren.

Bei den Punkten kann die Codierung und weitere Attribute zur unterschiedlichen Symbolisierung verwendet werden. Bei  den Tachymeterbeobachtungen werden die Messwerte sowie die Stand- und Zielpunknummern  in der Attributtabelle hinterlegt. Somit können einfach unterschiedliche Darstellungen der Standpunkte mit den Werkzeugen von QGIS realisiert werden.

KAVDI.Mobil: QGIS

Die neue Version des KAVDI.Layer-Importers (0.0.22) bietet die Möglichkeit eine Messung aus einem QGIS-Dialog auszulösen. Des weiteren stehen Schaltflächen zum Suchen und Verfolgung des Prismas zur Verfügung.

Diese "Fernsteuerung" von KAVDI.Mobil über QGIS befindet sich in der Alpha-Phase. Die neue Kommunikationsschnittstelle zwischen KAVDI.Mobil und QGIS ermöglicht die grafisch unterstützte Arbeit im Aussendienst. Weitere Funktionalitäten werden in Zusammenarbeit mit interessierten Kunden erarbeitet und realisiert.

Build 19.05.2021

Integrierte Ausgleichung PANDA/FA

Kontrolle der Beobachtungen (L1-Ausgleichung) incl. Näherungskoordinatenberechnung  (KonBeo).

PANDA/FA  stellt eine neue Funktion, die ein Verfahren zur Kontrolle der Beobachtungen und Bestimmung von Näherungskoordinaten implementiert, zur Verfügung.

Dieser neue Ausgleichungstyp kann nun in KAVDI im Ausgleichungsdialog aufgerufen werden. Das Verfahren "KonBeo" analysiert die Beobachtungen und berechnet für die Punkte Näherungskoordinaten die in KAVDI bisher noch nicht koordiniert wurden.

Somit ist es in KAVDI möglich für Punkte Näherungskoordinaten zu bestimmen die nicht aus den Tachmeterdaten linear zu berechnen sind. Das kann vorkommen, wenn  z.B. keine Anschlusspunkte definiert sind und daraufhin die freien Stationierungen nicht lösbar sind.

Die durch das Verfahren der Kontrolle der Beobachtungen (L1-Ausgleichung)  berechneten Näherungskoordinaten können dann in einer endgültigen Ausgleichung verwendet werden.

Des weiteren ist der neue  Ausgleichungstyp hilfreich bei einer Analyse des Datenbestandes. Als Ergebnis werden neben den Näherungskoordinaten weitere wichtige Informationen geliefert:


- nicht berechenbare Punkte
- umbenannte Standpunkte
- umbenannte Zielpunkte
- Identische Punkte
- Punkte, die bei der Transformation große Klaffungen aufweisen
- Beobachtungen, bei denen Differenzen zwischen den berechneten und gemessenen Werden auftreten
-Teilnetze

DieTeilnetze werden mit ihren Punkten im Viewer in einzelnen Übersichten angezeigt.

NRW-Erhebungserlass: VP-Liste

Aus der Dokumentation des Erhebungserlasses (Analge 8) ist nicht ersichtlich welche Punkte letztendlich zur Lagerung des Netzes bei der Ausgleichung verwendet wurden.

Da diese Information wichtig ist, haben wir uns entschlossen auch die temporären Anschlusspunkte, die auch zur Lagerung des geodätischen Netzes verwedet wurden, in der Spalte Bemerkungen mit dem Kürzel "AP" zu kennzeichnen.

Deaktivierung / Aktivierung von Dokumenten

Die Berechnungsdokumente, die nicht am Berechnungslauf teilnehmen sollen können nun direkt über ein Kontrollkästchen deaktiviert werden. Es ist nicht mehr notwendig das Kontextmenü aufzurufen um ein Dokument zu deaktivieren bzw. zu aktivieren. Die Aktivierung kann nun wiederum direkt durch einen Klick auf das neue Kontrollkästchen erfolgen.

Farbe der Zeilenelemente

Der Fehler, dass sich die Farbe der Zeilenelemente beim Scrollen ändert, wurde behoben.

Build 31.03.2021

GEOgraf-Online Schnittstelle

Aus einer KAVDI-Flächenberechnung können Linienverbindungen für GEOgraf erstellt werden. Alle Linien einer Flächenberechnung werden bisher  die gleiche Linienart zugeordnet.

Die Artenzuordnung für GEOgraf wird über den in KAVDI erfassten Linienobjektschlüssel (OSK) vorgenommen. Dieser Linienobjektschlüssel kann nun individuell für jede Linie einer Flächenberechnung definiert werden.

GEOgraf-Online Schnittstelle

Mit PANDA/FA hat man die Möglichkeit eine Pfeilchendarstellung aus den Polardaten bzw. Multisymbole (GNSS-Messung) für GEOgraf erstellen zu lassen. 

Die in PANDA/FA befindliche GEOgraf-Schnittstelle kann nun auch von KAVDI heraus angesprochen werden. Daraus ergibt sich nun die Möglichkeit die Pfeilchendarstellung/Multisymbole nach jedem Berechnungslauf von PANDA/FA erstellen zu lassen um die Informationen dann anschließend automatisch an GEOgraf über die Online-Schnittstelle zu übertragen.

In den Eigenschaften der GEOgraf-Schnittstelle kann diese Funktion mit dem Schalter "Multisymbole und Polarpfeile durch PANDA/FA erzeugen" aktiviert werden. Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn auch die Schnittstelle zu PANDA/FA lizenziert ist.

GEOgraf-Online Schnittstelle

Bei der Konfiguration der GEOgraf-Online-Schnittstelle kann nun auch die Artenzuordnung ignoriert werden. In diesem Fall werden seitens KAVDI keine Informationen zum Katalog, der Ebene und der Art getroffen. Damit werden bei Punkten, die noch nicht in GEOGraf vorhanden sind, die in GEOgraf aktuell eingestellten Artendefinitionen verwendet. Bei Punkten die bereits in GEOgraf existieren bleiben die Symbole unverändert.

Hinweis:

sollen bei Neupunkten auch die Mehrfachsymbole nicht verändert werden muss der Konfigurationsschalter K_GGCLIENT_GRAFBAT_OPTIONEN_NP in der Hauptkonfigurationsdatei entsprechend angepasst werden:

K_GGCLIENT_GRAFBAT_OPTIONEN_NP = "-b:zoom -kp:0 -kq:3"

Die Option -kq:3 ist eine GEOgraf-Grafbat-spezifische Option und bedeutet, dass die Mehrfachsymbole ignoriert werden.

frox FX-Kataster

Die Flächenberechnung in KAVDI lässt nun zu dass eine Linie individuell klassifiziert werden kann. Diese Klassifizierung erfolgt über den Linienobjektschlüssel (OSK). Die in frox erfasste Linienart wird nun als Linienobjektschlüssel für jede Linie einer Flächenberechnung übernommen und steht somit auch z.B. für einen Export nach GEOgraf über die Online-Schnittstelle zur Verfügung.

Integrierte Ausgleichung PANDA/FA

Es können nun zwei Konfigurationslabel in die Projektvorlage von KAVDI hinzugefügt werden, die die interne Dokumentation von PAN beeinflussen:

PANDA_PAN_PROTOKOLL_ZEILEN_PRO_SEITE
und
PANDA_PAN_PROTOKOLL_IGNORE_FORMFEED

Mit PANDA_PAN_PROTOKOLL_ZEILEN_PRO_SEITE können die Zeilen pro Seite definiert werden. Mit dem Label PANDA_PAN_PROTOKOLL_IGNORE_FORMFEED kann das Hinzufügen eines Zeilenvorschubes definiert werden J/N.

KAVDI: Transformation

Neues Transformationsmodul integriert:

bei dem neuen Transformationsmodul können die Koordinaten der Passpunkte ohne Bezug auf die Punktdatenbank eingegeben werden. Diese Passpunkte brauchen also nicht in KAVDI existieren um Transformationsparameter berechnen zu können.

KAVDI.Mobil: Transformation

Mit KAVDI.Mobil ist es möglich ein zweites Koordinatensystem anzugeben, welches in das Messdatensystem transformiert wird. 

KAVDI.Mobil erstellt nun im Unterverzeichnis mobil des Projektes ein Berechnungsdokument mit Zeitstempel im Namen und schreibt den Transformationsansatz in dieses Dokument. Das Berechnungsdokument kann dann gegebenenfalls in das KAVDI-Projekt integriert werden um sich die durchgeführte Transformation anzeigen zu lassen. Es wird hierbei der neue Transformationsansatz eingesetzt, damit die tatsächlich benutzten Passpunktkoordinaten zur Bestimmung der Transformationsparameter verwendet werden.

KAVDI.Mobil: Qualitätsfilter

Die Qualitätsfilter bei der GNSS-Messung gelten für alle gemessenen Punkte. Beim Aufmass von topografischen Punkten ist ein genau eingestellter Filter hinderlich. Bei Aufnahme von Katasterpunkten sollte der eingestellte Filter hingegen aktiv sein.

Man kann nun in Abhängigkeit der aktivierten Punktcodierung definieren ob der eingestellte Filter aktiv ist oder nicht. Standardmäßig ist er immer aktiv. Beim Start einer GNSS-Messung überprüft KAVDI.Mobil ob in der aktuell eingestellten Punktcodierung die Berücksichtigung der Filter gewünscht ist oder nicht.

Es können drei Filter/Checks individuell über die Punktcodierung geschaltet werden:

GNSS-Filterfunktionen (PDOP etc.)
GNSS-Mehrfachmittelung Lage
GNSS-Mehrfachmittelung Höhe

In der Definitionsdatei der Schaltflächen für die Punktcodierungen kann für jede Gruppe folgende Konfigurationslabel gesetzt werden:

GNSS_FILTER_IGNORIEREN = J
GNSS_CHECK_LAGE_IGNORIEREN = J
GNSS_CHECK_HOEHE_IGNORIEREN = J

Für alle Schaltflächen einer Gruppe werden in diesem Fall die Filter und Checks ignoriert.

Build 16.03.2021

KAVDI.Mobil: GNSS-Aufmass

Wenn in der Liste der GNSS-Messungen Daten editiert werden, wird nach jeder Änderung nicht wieder an den Anfang der Liste gesprungen, sondern es wird nach dem Bildschirmaufbau die veränderte Messungszeile sichtbar und aktiv gesetzt.

KAVDI.Mobil: unvollständige Messung

Falls eine vollständige Messung (Richtung, Vertikalwinkel und Schrägstrecke) seitens KAVDI.Mobil angefordert, diese aber unvollständig vom Tachmyeter geliefert wurde, dann zeigt KAVDI.Mobil eine Warnung an, dass diese Messung unvollständig ist und nicht weiterverarbeitet wird.

Diese Überprüfung wird standardmäßig durchgeführt, kann aber über die Projektkonfigurationsdatei abgeschaltet werden:

K_MOBIL_CHECK_TACHYMETERMESSUNG = N

KAVDI.Mobil: Anzeige PDOP in Statuszeile

Der aktuelle PDOP-Wert wird immer in der Liste der Mehrfachmessungen angezeigt. Er wird jetzt zusätzlich mit der aktuellen Koordinatenqualität in der Statuszeile von KAVDI angezeigt.

Hinweis: Der PDOP-Wert steht nur dann zur Verfügung, wenn der Messdatenserver die GNSS-Messwerte vom Empfänger an KAVDI.Mobil weiterleitet. Dies ist nur dann der Fall, wenn in KAVDI.Mobil die Messung gestartet wurde.

KAVDI.Mobil: Löschen von Messungen

Im Programm Aufmaß eines polaren Messdatenansatz sowie im Programm Aufmaß eines GNSS-Messdatenansatzes können Messungen jetzt auch endgültig gelöscht werden. Das Löschen ist mit einer Sicherheitsabfrage verbunden.

Duch das Klicken auf die "Del"-Taste wird eine Messung deaktiviert. Durch erneutes Klicken auf die "Del"-Tatste hat man nun die Möglichkeit die Messung wieder zu aktivieren oder sie endgültig zu löschen.

Neue Seite

Eine neue Seite wird im Dokument wieder mit einem horizontalem Strich gekennzeichnet.

Build 11.03.2021

Neuigkeiten:

  • Gleichzeitige Anzeige mehrerer Dokumente.
  • Berechnungs- und Messdatenanätze per Drag und Drop kopieren.
  • Messauswertung per Drag und Drop.
  • Formularanzeige direkt nach der Berechnung.
  • Benutzereinstellungen um Farbzuweisungen erweitert.
  • GEOgraf-Online Schnittstelle

Gleichzeitige Anzeige mehrerer Dokumente

Die Berechnungsdokumente bzw. Messdatenprotokolle können nun abgekoppelt werden.

Klickt man mit der rechten Maustaste auf die Karteikarte eines Dokumentes steht im Kontextmenü der Eintrag "Dokument abkoppeln" zur Verfügung. Nach Auswahl dieses Menüpunktes wird das Dokument in einem eigenständigen Fenster angezeigt.

Das Abkoppeln funktioniert auch über "Drag and Drop". Klicken Sie hierzu mit der linken Maustaste auf eine Karteikarte und halten diese gedrückt bis der Cursor anzeigt, dass das Dokument "aufgenommen" wurde.

 

Jetzt kann das Dokument als eigenständiges Fenster auf dem Desktop platziert werden.

Ein abgekoppeltes Fenster kann wieder in als Karteikarte angedockt werden, indem man mit der rechten Maustaste in das abgekoppelte Dokument klickt. Im Kontextmenü steht der Eintrag "Dokument andocken". Nach Auswahl dieses Menüpunktes wird das Dokument wieder als Karteikarte im Hauptfenster angezeigt.

Berechnungs- und Messdatenansätze per Drag und Drop kopieren.

Dadurch dass KAVDI mehrere Dokumente gleichzeitig anzeigen kann, ergibt sich die Möglichkeit Berechnungsansätze bzw. Messdatenansätze zwischen den Dokumenten per Drag und Drop zu kopieren.

Sind in KAVDI mehrere Dokumente geöffnet können Berechnungsansätze bzw. Messdatenansätze zwischen den Dokumenten per Drag and Drop kopiert werden. Hierzu klicken Sie auf die erste Zeile des Ansatzes und halten die Maustaste gedrückt, bis der Cursor anzeigt, dass das Modul "aufgenommen" wurde.

 

Jetzt kann der Ansatz in ein anderes Dokument kopiert werden in dem man die Maus auf die gewünschte Position im anderen Dokument bewegt und die Maustaste loslässt.

 

Messauswertung per Drag und Drop.

Messdatenansätze, die per Drag and Drop in ein Berechnungsdokument kopiert werden sollen, werden bei diesem Vorgang in ein Berechnungsansatz konvertiert.

Diese Art der Messauswertung kann auch mit einem kompletten Messdatenprotokoll durchgeführt werden, in dem man die erste Zeile des Messdatenprotokolls per Drag aufnimmt und in ein Berechnungsdokument droppt.

 

Jetzt werden alle Messdatenansätze des Protokolls berücksichtigt und in entsprechende Berechnungsansätze konvertiert.

Formularanzeige direkt nach der Berechnung

Mit dem Druckmanager können die länderspezifischen Formulare erstellt werden. Nach einer Neuberechnung stehen die Formulare im Druckmanager zur Verfügung und man hat dort die Möglichkeit sich diese anzeigen, ausdrucken oder als PDF zu exportieren.

Die Formulare: NRW (ErhE) VP-Liste , KAVDI-Koordinatenliste und die Prüfung der Ausgleichungsberechnung können nun zusätzlich als Formularfenster geöffnet werden. Nach einer Neuberechnung werden diese dann aktuell aus dem berechneten Datenbestand generiert und angezeigt.

Das erspart den Weg sich diese Dokumente über den Druckmanager erstellen und anzeigen zu lassen.

 

 

Die Formularfenster können über den Menüeintrag "Ansicht->Weitere Fenster" aktiviert werden. Über die neue Benutzerkonfiguration kann eingestellt werden welche Formularfenster standardmäßig beim Projektstart geöffnet werden sollen.

Benutzereinstellungen um Farbzuweisungen erweitert.

Die Farben (Schrift/Hintergrund) des Dokumenteneditors können nun Benutzerindividuell eingestellt werden. Hier kann auch die Schriftfarbe einiger Elemente (Koordinaten/Höhen) individuell gewählt werden.

KAVDI mit den Standardfarben:

 

 

Durch die Farbanpassungen können auch sehr spezielle Darstellungen produziert werden wie z.B. der Dark-Modus:

 

GEOgraf-Online Schnittstelle

Bei der Konfiguration der GEOgraf-Online-Schnittstelle kann nun auch die Artenzuordnung ignoriert werden. In diesem Fall werden seitens KAVDI keine Informationen zum Katalog, der Ebene und der Art getroffen. Damit werden bei Punkten, die noch nicht in GEOgraf vorhanden sind, die in GEOgraf aktuell eingestellten Artendefinitionen verwendet. Bei Punkten die bereits in GEOgraf existieren bleiben die Symbole unverändert.

PANDA/FA V4.1

Build 16.06.2021 (Release Candidate)

PANDA/FA: KonBeo

Die Umnummerierten Zielpunkte wurden nach Auswahl in der Liste nicht in der Grafik markiert. Der Fehler wurde behoben.

Build 15.06.2021

Korrekturen

In dieser Version wurden kleinere Korrekturen vorgenommen.

Build 09.06.2021

Information für Entwickler

Die Ergebnisdatei von KonBeo hat jetzt analog zu den anderen Ausgleichungstypen auch die Erweiterung "_out". Bisher wurde der suffix "_konbeo" verwendet.

Information für Entwickler

Neue Version von konbeo: Version 4.02.00 Build 02.06.2021

Sie ist hinsichtlich der Geschwindigkeit optimiert und behebt einen Fehler bei den Teilnetzen.

Build 19.05.2021

Kontrolle der Beobachtungen (L1-Ausgleichung) incl. Näherungskoordinatenberechnung (KonBeo)

Ziel ist ein möglichst robustes Verfahren zur Bestimmung der Koordinaten. Deshalb wurde als Basis möglichst eine L1 Ausgleichung für die Berechnungen gewählt und der Median anstelle des arithmetischen Mittels verwendet. Es können mit PANDA/FA Tachymeterdaten (2D) und Höhendifferenzen (1D) verarbeitet werden.


Der Algorithmus führt die folgenden Schritte aus:

- Aufteilung des gesamten Netzes in Teilnetze mithilfe der Graphentheorie.
- Jedes Teilnetz wird getrennt ausgewertet.
- Anschließend werden die Teilnetze zu einem Gesamtnetz zusammengefügt.
- Das Gesamtnetz wird im Sinne einer Helmert-Transformation auf die gegebenen Anschlusspunkte transformiert.

Nach der Transformation werden die Beobachtungen kontrolliert. Aus den transformierten Koordinaten werden die Beobachtungen berechnet und mit den tatsächlichen Beobachtungen verglichen.

Es wird nicht mit den originären Tachymeterdaten gearbeitet, sondern es werden aus den Tachymeterdaten abgeleiteten Koordinatendifferenzen verwendet. In allen anschließenden Arbeitsschritten wird mit den Koordinatendifferenzen gearbeitet. Sofern bei den einzelnen Schritten Unstimmigkeiten auftreten, werden Punkte automatisch umbenannt und die Auswertung wiederholt. Somit können z.B. Punktverwechselungen aufgedeckt werden.

Die Ergebnisse von KonBeo werden im Viewer übersichtlich dargestellt. Hierbei werden die Teilnetze mit ihren Punkten in einzelen Übersichten angezeigt. Dies hilft die Teilnetze zu erkennen und gegebenenfalls bei der Planung diese vermessungstechnisch zu verdichten.

Ergebnisse der Kontrolle der Beobachtungen (KonBeo):

- Näherungskoordinaten
- nicht berechenbare Punkte
- umbenannte Standpunkte
- umbenannte Zielpunkte
- Identische Punkte
- Punkte, die bei der Transformation große Klaffungen aufweisen
- Beobachtungen, bei denen Differenzen zwischen den berechneten und gemessenen Werden auftreten

Zudem wird eine ausführliche Log-Datei erzeugt und zur Anzeige weiterer detaillierten Informationen angeboten.

Build 31.03.2021

GEOgraf Schnittstelle

Beobachtungen, die nicht in der Ausgleichung verwendet wurden, sollen auch bei der Erzeugung de Pfeilchenübersicht bzw. Multisysmbole berücksichtigt werden.

In der Konfigurationsdatei zur GEOgraf-Schnittstelle (panda-fa-geograf-schnittstelle.xml) können Schalter definiert werden, mit denen die Berücksichtigung von nicht verwendeten Beobachtungen aktiviert werden kann:


Multisymbole:
unter dem Knoten GEOgraf-GrafbatSchnittstelle-Punkte-Einstellungen:

BeruecksichtigeNichtAusgeglichenePunkte auf Ja

Linien (Pfeilchenübersicht):

unter dem Knoten GEOgraf-GrafbatSchnittstelle-Linien-Einstellungen:

BeruecksichtigeNichtVerwendeteBeobachtungen auf Ja

 

Information für Entwickler

Die GEOgraf-Schnittstelle, die aus der Polaraufnahme eine Pfeilchendarstellung  bzw. Multisymbole für GNSS gemessene Punkte erstellt, konnte bisher nur über einen Menüpunkt in der Viewer aufgerufen werden.

Die Schnittstelle kann nun auch über Programmparameter zur Verfügung gestellt werden. Ein externes Programm kann dann die GEOgraf-Schnittstellendatei im Blackbox-Modus von PANDA/FA erstellen lassen.

Die Programmparameter wurden so erweitert, dass die GEOGraf-Schnittstelle ohne Start des Viewers aufgerufen werden kann:

-CREATE_GG_GRAFBAT

mit diesem Parameter wird die GEOgraf-Schnittstelle aufgerufen

-GG_GRAFBAT"<Name der Ausgabedatei>"

mit diesem Parameter wird der Name der grafbat-Datei angegeben die PANDA/FA erzeugen soll.

Information für Entwickler

Option zum Steuern eines Seitenvorschubes im Druckprotokoll von pan.

Standardmäßig wird ein Formfeed in die Protokolldatei von pan hinzugefügt. In der Schnittstellendatei von PANDA/FA kann unter den Options der Eintrag IgnoreFormfeed mit true oder false vorgenommen werden.

In die Auftragsdatei von pan wird dieser Eintrag als Option *no_fff weitergegeben.

 

Build 16.03.2021

Information für Entwickler

PAN Druckprotokoll: Anzahl von Zeilen

In der Schnittstellendatei von PANDA/FA kann unter den Options der Eintrag LinesPerPage mit der gewünschten Anzahl der Zeilen des Druckprotokolls gesetzt werden. In die Auftragsdatei von pan wird dieser Eintrag als Option *zps weitergegeben.